Gruppenreise von Bangkok über Malaysia nach Singapur, Teil 2

Damals, als wir um fünf in der Früh mit dem Nachtzug in Surat Thani angekommen sind und unser Guide beim Frühstück das Programm für die nächsten Tage erklärt hat, habe ich mich sofort erinnert, was ich mal gegoogelt hatte. Genau an einer unserer zwei Nächte auf Koh Samui findet auf der Nachbarinsel Koh Phangan die legendäre Fullmoon Party statt. 😊 Alleine deswegen fahren viele Touristen extra auf diese Insel. Das ließ sich dann gut über unser Hotel organisieren Und abends sind wir dann zu dritt dorthin gefahren. Schon der Transfer war super. Ein Bus, in dem schon mehrere Leute von anderen Hotels saßen, hat uns abgeholt und zu einem kleinen, dunklen Hafen gefahren. Ich dachte mir das funktioniert alles nie, aber zumindest diese Thailänder waren total super durchorganisiert. Wir sind dann in ein phänomenales, wirklich sauschnelles Speed Boat umgestiegen und nach Koh Phangan gedüst. Schon die Fahrt war der absolute Hammer. Auf der Insel angekommen haben wir uns dann erst mal mit Leuchtfarben bemalt und uns dann ins Getümmel gestürzt. Das war wirklich spektakulär. Unmengen von Menschen direkt am Strand über hunderte von Metern. Musik, Tanz, Feuershow, etc.
Der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt und es hat echt Spaß gemacht.

Nach knappen 2 Stunden Schlaf hat dann der Wecker geklingelt und um 6:00 Uhr ging es dann schon wieder weiter. Erst mit der Fähre zurück und dann eine lange Busfahrt. Insgesamt waren wir circa 12 Stunden unterwegs und abends sind wir dann in George Town (Penang) in Malaysia angekommen. Am nächsten Tag gab es dann eine ziemlich coole und vor allem sehr interessante City-Tour mit sehr spannenden und interessanten Informationen. Größter Buddha Tempel Malaysias, botanischer Garten, und vieles mehr. Und wir konnten Buddha sogar unsere Wünsche vortragen. Und abends sind wir dann noch mit einer Bahn auf den Penang Hill gefahren, Von wo aus es wieder eine beeindruckende Aussicht zu bewundern gab. 😊
Und wie bei jeder meinen bisherigen Gruppenreisen sind nach ein paar Tagen alle Leute ziemlich fertig (viele Ausflüge, Wetter, etc.). Und von Tag zu Tag geht es dann tagsüber schneller mit dem Einschlafen. Inzwischen sind immer nach nur 5 Minuten Busfahrt fast allen in die Augen zugefallen. 😉

Im Anschluss ging es dann zum „Homestay“. Das war ein kleiner Ort, der sich Suka Suka (da haben die gleich mal Fotos von uns auf ihrer Facebook-Seite hoch geladen) nennt. Irgendwo im Hinterland und bestehend aus ein paar Hütten. Ich dachte erst, dass das so ein „Basic-Aufenthalt“ wird, aber es war irgendwie echt der Hammer. Eine wirklich schöne Gegend mit sehr netten Hütten, einem See, etc.

Ich war wirklich total überrascht. Nur war es unerträglich heiß ohne die kleinste Brise Wind. Das einzig vernünftige war, den Tag irgendwo im Schatten in einer Hängematte zu verbringen. Das haben eigentlich auch alle gemacht. Nur ein Bekloppter ist nach dem Mittagessen in glühender Hitze mit dem Kajak über den See gepaddelt. 😉

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Die Gastgeber waren total nett und sympathisch. Tagsüber wurde uns dann erklärt wie wir den Sarong anziehen. Da gibt es einige Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Und abends haben wir uns dann in unsere Festkleidung geworfen und dann war auch schon das Essen angerichtet. 😊
Und es wurde alles, wirklich alles, nur mit den Händen gegessen…das war etwas gewöhnungsbedürftig und teilweise auch etwas schwierig…bei z.B. Reis.

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Auf jeden Fall war es eine schöne Umgebung um einen Nachmittag zu relaxen. Gut, dass ich die Hängematte relativ früh schon genutzt habe. Denn als in ihr am späteren Nachmittag ein Mädel hin und her geschaukelt ist, ist alles zusammengebrochen und der Baum, an dem die Hängematte befestigt war, ist sogar umgefallen… 😂

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Am nächsten Tag ging es dann in die Cameron Highlands. Nur eine circa 2,5 stündige Fahrt und ein ganz anderes, kühleres Klima. War wirklich angenehm nach der Hitze am Vortag. Dort haben wir dann am Nachmittag eine kleine Tour gemacht, Teeplantagen angeschaut und sind ein bisschen durch den Mossy Forest gewandert.

Wieder einen Tag später ging es dann mit dem lokalen Bus nach Kuala Lumpur. Kaum waren wir in Kuala Lumpur angekommen, war sie wieder schlagartig da…die drückende, schweißtreibende Hitze. Nach dem Mittagessen mit der Gruppe habe ich mich alleine auf den Weg durch die Stadt gemacht. Schweiß gebadet habe ich dann zwei Moscheen besucht. Die National Mosque und die Sultan Abdul Samad Jamek Mosque. Die zweite ist eine der ältesten Moscheen Kuala Lumpurs. Es ist schwer zu beschreiben, aber dort herrscht schon eine beeindruckende Atmosphäre.

Abends ging es dann zu den Petronas Twin Towers. Da habe ich dann erst mal einige Fotos von unten gemacht. Soll jetzt nicht überheblich klingen: aber ich habe doch schon einige Skylines mit einigen hohen Türmen und Gebäuden gesehen. Aber irgendwie ist der Anblick der Twin Towers wirklich auf besondere Art und Weise beeindruckend. Hochgefahren sind wir nicht. Warum auch… Dann würden ja bei dem Blick auf die Skyline von Kuala Lumpur genau diese beiden Türme fehlen. 😉 Stattdessen waren wir dann noch in der sehr coolen SkyBar gegenüber mit einem fantastischen Ausblick. Einen Ausflug dorthin kann ich also wirklich empfehlen. 😊

Am nächsten Tag gab es dann kein Gruppen Programm und ich bin einfach ein bisschen mit dem Hop on / Hop off Bus durch die Gegend gefahren. Ich finde das eigentlich immer ganz gut, wenn man nur eine kurze Zeit in einer Stadt verbringt. Mit dieser Variante kann man sich einen schönen Überblick über die Stadt verschaffen und eben dort, wo es einem gefällt, einfach mal aussteigen und später wieder weiterfahren.

Und nachdem ich nach ca. 7 Skybars, die ich während meiner Reise bereits besucht habe, immer noch nicht genug habe und jedes Mal beeindruckt bin, bin ich abends spontan alleine zur Heli Lounge Bar gefahren. Schon auf der Fahrt dorthin merkt man anhand von Kleinigkeiten, dass man ganz weit weg von Deutschland ist. Als ich mich anschnallen wollte, hat der Taxifahrer nur gelacht und ganz hektisch abgewunken und meinte in gebrochenem Englisch „no need…no need“! 😂 Da er so wild gestikuliert hat, als wäre es fast schon ein Verbrechen, habe ich mich halt wieder abgeschnallt…
Die Bar war eine super Entscheidung. Das hatte ich einfach gegoogelt. Es handelt sich hierbei um einen Helikopter Landeplatz, der wohl auch noch in Betrieb ist. Deswegen gibt es wohl auch keine Absperrung außen rum, sondern nur ein paar aufgestellte Bänder. Und auch hier war der Blick wieder phänomenal. Kann ich wirklich nur jedem, der mal in der Gegend ist, sehr empfehlen.

Dann gab es noch einen Übernachtungs-Stopp in Melaka bzw. Malakka. Dort waren früher mal die Portugiesen, die Holländer und dann die Engländer. Ich bin dort durch mein circa fünftes China Town gelaufen. Danach habe ich noch eine 40-minütige Fahrt auf dem lokalen Fluss gemacht. Und wieder war es sehr, sehr heiß. Dort gab es total irre Rikschas. Pokémon, Hello Kitty, etc. Die blinken und leuchten wie verrückt und jedes einzelne hat eine riesige Sound-Anlage dabei. Keine Ahnung wer auf so etwas steht…

Und am darauffolgenden Tag ging es dann mit dem Bus etwas über 3 Stunden lang nach Singapur. Vorher habe ich dann wegen den Einreisebestimmungen alle meine Kaugummis im Rucksack zusammen gesucht und im vorherigen Hotel liegen lassen. Mein Taschenmesser habe ich aber im Rucksack gelassen und es gab zum Glück keine Probleme. Diese Bestimmungen sind schon ein bisschen irre. Nachmittags bin ich dann in den touristischen Bereich von Marina Bay gefahren. Auch hier war der Ausblick wieder phänomenal. Danach bin ich noch durch die Gardens by the Bay spaziert und habe mir abends noch die Lightshow (Spectra) direkt vor dem Hotel Marina Bay Sands angeschaut… mit einem Bierchen in der Hand… für über sechs Euro… Wir sind halt nicht mehr in Thailand. 😉

Und dann habe ich erschreckenderweise festgestellt, dass ich 2014, als ich schon mal hier war, an der selben Kulisse, beim selben Foto in der selben Stadt das selbe uralte T-Shirt anhatte. Unglaublich was für erstaunliche Zufälle es gibt!!! 😂

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Nach der Gruppenreise bin ich dann umgezogen. Ins Rucksack Inn. Und zwar in einen 18er-Schlafsaal!!! 😉 Die erste von zwei Nächten habe ich aber schon mal gut überstanden.

Die letzte Nacht in Singapur verbringe ich dann in einem Hotel, bevor dann am 14.3. abends der Flieger nach Sydney geht. Also einfach mal nichts machen und ein bisschen was über Sydney googeln oder so. Und das ist gut so und auch etwas notwendig. Denn zu viel durch geplantes Programm ist auf Dauer echt etwas anstrengend. Außerdem ist die komplett durch organisierte, rund-um-sorglos-Gruppenreise jetzt vorbei und man muss sich wieder selber um alles kümmern und vorbereiten und überlegen was man unternimmt. Ist jetzt aber gut und spannend wieder ein bisschen alleine durch die Welt zu reisen.
Ich verbringe jetzt auch einfach mal gemütliche Tage ohne viel Programm in Singapur. Bin ein bisschen durch Little India gelaufen, zum Food Market Lau Pa Sat und abends bei Clarke Quay rum spaziert.
Heute bin ich dann tatsächlich noch für ca. 15,- Euro auf die Aussichtsplattform vom Nobel-Hotel Marina Bay Sands gefahren. Das ist schon eine ziemlich coole Aussicht über Singapur von da oben. Kann und sollte man mal gesehen haben. Den coolen Infinity-Pool kann man nur von der Seite sehen. Der Zugang ist leider ausschließlich den Hotelgästen vorbehalten. Dort zu übernachten gibt mein Budget aber nicht her. 😉
Und es war ein super Timing heute. Denn danach hat es angefangen in Strömen zu regnen.

Gruppenreisen sind auf jeden Fall eine andere Art zu reisen als wenn man individuell unterwegs ist. Aber zwischendurch ist das mal ganz schön. Man muss sich um gar nichts kümmern und setzt sich einfach in den Bus und alles ist organisiert. Alles ist ziemlich durch getaktet, aber das kenne ich ja schon von den Gruppenreisen der letzten Jahre. Ist eben auch ganz praktisch. Auf dieser Gruppenreise gab es zwischendurch ziemlich lange Busfahrten. Fand ich aber auch nicht schlimm. Entweder es fallen einem zwischendurch mal kurz die Augen zu, weil man irgendwie total kaputt ist von der ganzen Hitze und dem ganzen Programm. Oder man hört einfach gute Musik, schaut aus dem Fenster und lässt einfach seine Gedanken über Gott und die Welt schweifen. Wann hat man dazu, im stressigen Alltag, schon mal die Möglichkeit…? 😉 Die meisten der Gruppe sind immer ziemlich früh ins Bett gegangen komischerweise (obwohl die doch sooo viel jünger waren als ich). 😉 Obwohl ich eigentlich auch öfters müde war, bin ich aber fast jeden Abend noch weitergezogen. Das dürfte jetzt wahrscheinlich auch niemanden verwundern…?! 😉
Und dann bin ich wieder abends in Kneipen mit vielen Leuten in Kontakt gekommen und habe spannende Gespräche geführt. Man lernt unterwegs wirklich interessante Leute kennen. Allerdings denke ich, dass man einfacher in Kontakt kommt, wenn man alleine unterwegs ist. Von diesen Begegnungen habe ich nun zwar schon öfters geschrieben, aber ich finde es immer wieder aufs Neue total spannend. Und für mich machen unter anderem genau diese spontanen Begegnungen und Gespräche so eine Reise aus.

Und ab und zu…nein, um ehrlich zu sein sehr oft…denke ich mir, dass ich froh bin, dass ich diese Reise tatsächlich mache und es eine wahnsinnig gute Entscheidung für mich war die Pläne wirklich in die Tat umzusetzen. Irgendwann in der Vergangenheit dachte ich mir öfters, aber nur so nebenbei, dass es schön wäre mal länger zu verreisen. Und als ich dann mal ernsthaft darüber nachdachte packte ich es auf die „Mache-ich-irgendwann-Wiedervorlage“. In Wirklichkeit ist das dann aber wohl eher der „Mache-ich-dann-doch-eh-nie-Stapel“. Umso glücklicher bin ich, dass ich diesen Schritt für mich so entschieden habe…und ihn nicht bereue…sondern dieses Abenteuer in vollen Zügen genieße. 😊

Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass ich wohl viel zu viel Gepäck dabei habe. Die wochenlange Aufregung im Vorfeld, was ich alles in den Rucksack packen muss und wie viele T-Shirts und so weiter ich brauche, war es echt nicht wert. 😉
Und der Rucksack ist mehr oder weniger so voll, dass ich mir nicht mal einen z.b. Schlüssel-Anhänger als Souvenir oder so kaufen könnte. Falls also jemand ein Mitbringsel erwartet… Das ist schon alleine logistisch leider nicht möglich. 😉

Übrigens schön zu hören, dass viele Leute meinen Blog gut finden und es ihnen Spaß macht ihn zu lesen und sie in gewisser Weise ein bisschen an der Reise teilhaben können. Hat mich sehr gefreut das zu hören. Allerdings kann man natürlich nicht  Atmosphären, Gerüche, Geschmack, gefühlte Eindrücke von Städten und Landschaften, etc. in einem Blog transportieren. Aber das ist ja ganz gut so. Sonst wäre es ja auch langweilig noch selber zu verreisen. 😉

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Puh…das ist ja jetzt ein ziemlich umfangreicher Bericht geworden.
Aber…wer viel erlebt kann auch viel erzählen…wenn einer eine Reise tut… 😊

Und ein kleines Video gibt es auch noch:

Video-Eindrücke

8 Kommentare zu „Gruppenreise von Bangkok über Malaysia nach Singapur, Teil 2

  1. Hallo Wolfgang,
    ein wirklich guter und umfangreicher Bericht, auch mit vielen tollen Bildern dabei.
    Ich Stück weit kann ich so mit Dir reisen.
    Das gefällt mir sehr.
    Weiterhin Hals- und Beinbruch!
    Norbert

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  2. Frank Eßmann 13. März 2018 — 11:39

    Das sieht alles sehr schön, beeindruckend und nach einem tollen Erlebnis aus !

    Weiterhin viel Freude auf der Reise.
    Ich freue mich auf weitere, tolle Berichte.

    BG

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  3. Hallo Wolfi

    Wir sitzen gerade zusammen mit Kollegen der AG WK und wollten dir mitteilen, dass das Thema der Drucker Online-Verbrauchsanzeige gelöst und geschlossen ist… 🙂

    Das ist mindestens genauso schön wie eine Weltreise!!!

    Dir viel spaß noch und füttere uns weiter mit Bilder und Geschichten.

    Gruß
    JS, DH, BM, JK, TM, CB

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  4. Sehr geile Eindrücke! Macht wirklich Spaß hier mitzulesen, viel Spaß weiterhin!!

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  5. Manuela Schmitz 16. März 2018 — 11:57

    Super schöne Bilder und tolle Berichte, die Du da schreibst. Ich bekomme Fernweh, wenn ich das lese 🙂 Du bist zu beneiden! Viel Spaß weiterhin!!

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  6. Hey Wolfi, wie immer eine klasse Berichterstattung, die sich einfach nur gut lesen lässt 🙂 Ich drifte jedesmal in weite Ferne, träume und lasse für ein paar Minuten das kalte Deutschland hinter mir. Lass uns weiter teilhaben an deinem großen Abenteuer. Freue mich jedesmal aufs neue…
    LG Bianca

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  7. Hi Wolfgang, noch immer beneide ich Dich um die Reise. Es macht immer viel Spaß Deine Berichte zu lesen – da packt einen das Fernweh. Weiter ganz viel Spaß …

    LG Stefan

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  8. Thi mo som lieber Wolfgang, ja Dein Reisebericht inspiriert 🙂 somit versuche ich Dich auf thailändisch zu begrüßen und hoffe ich lieg nicht ganz falsch. Wolfgang, ich freue mich jedes mal mir Dir, wenn ich Deine Zeilen lesen, dass Du Dir diesen Traum erfüllst. Diese Erfahrungen, Erlebnisse, Eindrücke und Gefühle Die Du mitnimmst, werden Dein Leben positiv begleiten. Das ist gut so. Relaxen, Hängematten, Bekloppte, die bei einer Superhitze über einen See paddeln, exotische Gerüche von gutem Essen, spirituelle Orte, die Dich nachdenklich machen, man ein Traum! Ich weiss natürlich noch, wie aufgeregt Du schon Wochen vor Antritt Deiner Reise warst. Bei der einen oder anderen Ziggi haben wir ja Gedanken ausgetauscht. Siehst Du jetzt ist alles real und gut. Mit meiner Erfahrung bzgl. Vorbereitung von Extremreisen:-) und eben des nötigen beschwerlichen Aufwandes nur das Nötigste in den Rucksack zu packen, hätte ich Dir gerne mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ich weiß noch genau, als ich mich auf meine einwöchige Kombireise “ Verschwiegene Schluchten im Hunsrück respektive die eindrucksvollsten Sky Bars in der Hocheifel“ vorbereitete. Das war nicht leicht und ich hatte auch zu viele überflüssige Kleidungsstücke im leichten Gepäck. Der Hammer war aber, dass ich mir vorgenommen hatte, eine über die Grenzen der Hocheifel hinaus bekannte Ü 55 Sky Bar Party auf der „Hohe Acht“ erleben zu wollen. Da trägt man eben schwarze Lackschuhe – ich habe aber vergessen die Schuhspanner aus Zedernholz raus zunehmen, die Dinger haben allein 1,5 K gewogen. Ist wie es ist. Lieber Wolfgang hau rein – Glück Auf bei allem was noch vor Dir liegt. Bis bald. Helge

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